Tracking zeigt, welche Werbung Anfragen bringt.
Nach dem Setup siehst du, welcher Kanal deine Anfragen bringt, bis hinunter zur einzelnen Kampagne. Wir bauen die Messung dahinter, vom Google Tag Manager bis zum Monatsbericht.
Entscheidungen mit Zahlen, statt aus dem Bauch heraus.
Kosten pro Anfrage je Kanal
Du siehst schwarz auf weiß, welcher Kanal eine Anfrage günstig liefert und welcher teuer.
Der ganze Funnel, nicht nur der letzte Klick
Vom ersten Kontakt bis zum Formular: Du siehst, was den Anstoß gegeben hat, nicht nur was zuletzt geklickt wurde.
Die Plattformen lernen mit
Google und Meta optimieren auf das, was du ihnen meldest. Meldest du Anfragen statt Klicks, suchen sie Menschen, die anfragen.
Woher kommen deine Kunden?
Ohne Messung ist es Raten.
Das Telefon klingelt, jemand will ein Angebot. Woher er kommt, sagt er nicht, und im Alltag fragt das keiner nach. Am Monatsende weißt du, was die Werbung gekostet hat. Nicht, was sie gebracht hat.
Wir legen zuerst fest, was bei dir als Anfrage zählt: Formular, Anruf oder gebuchter Termin. Danach steht neben jeder Anzeige und jeder Suche, wie viele davon sie gebracht hat.
Schwarz auf weiß,
wo jede Anfrage herkommt.
Jede Anfrage wird gezählt
Formulare, Anrufe und Terminbuchungen werden gezählt und dem zugeordnet, was sie ausgelöst hat.
Was eine Anfrage kostet
Google Ads, Meta, Suche bei Google: Für jeden Weg steht da, was eine Anfrage darüber kostet.
Kampagnen, die dazulernen
Jede gezählte Anfrage geht an die Plattform zurück, aus der der Klick kam. Google und Meta steuern damit auf Anfragen aus statt auf Klicks.
DSGVO-konform gemessen
Die Messung folgt der Einwilligung deiner Besucher und wird bei Bedarf mit deinem Datenschutzbeauftragten abgestimmt.
Dein eigenes Dashboard
Im LIWA-Performance-Dashboard laufen Ads, Analytics und Search Console zusammen. Anfragen und Kosten stehen tagesaktuell auf einer Seite.
Die Zahlen aus diesem Setup sind die Grundlage, auf der wir Kampagnen steuern. Wie das aussieht, steht auf der Seite Google Ads.
Vier Schritte bis zum ersten Report.
Erstgespräch
In den Setups, die wir übernommen haben, ist der Befund fast immer derselbe: Analytics sammelt ein paar Ereignisse ein, aber keines davon ist als Anfrage definiert. Wir zeigen dir, was bei dir davon abweicht.
Messplan
Gemeinsam legen wir fest, welche Aktionen als Anfrage zählen und welche Plattformen die Daten bekommen. Eine Seite Papier, an der sich beide Seiten festhalten können.
Umsetzung
Die Messung wird eingerichtet und auf jeder Strecke mit Testanfragen geprüft: Formular abschicken, anrufen, Termin buchen und nachsehen, ob es ankommt.
Übergabe & Monitoring
Du bekommst Dokumentation und Zugänge, damit du das Setup nachvollziehen und weitergeben kannst. Den ersten vollständigen Report gibt es nach dem ersten kompletten Monat.
Was misst du heute schon?
Nenn uns deine Domain und die Kanäle, die du bespielst. Du bekommst von uns eine Liste dessen, was heute gemessen wird, und eine kürzere mit dem, was fehlt. Kostet nichts.
Häufige Fragen zum Tracking.
Ein zentraler Container für alle Messungen, Google Analytics 4 mit den Ereignissen, die bei dir als Anfrage zählen, und die Übergabe dieser Anfragen an Google Ads, Bing und auf Wunsch Meta. Dazu die Anbindung an dein Cookie-Banner, damit nichts vor der Einwilligung ausgelöst wird. Am Ende steht ein Report mit Anfragen und Kosten pro Anfrage je Kanal.
Wir richten die Messung so ein, dass sie der Einwilligung über dein Cookie-Banner folgt: Ohne Zustimmung wird nicht gemessen. Rechtsberatung dürfen und wollen wir dabei aber nicht ersetzen. Die Umsetzung stimmen wir bei Bedarf direkt mit deinem Datenschutzbeauftragten ab.
Die Standard-Installation sammelt automatisch ein paar Ereignisse ein, etwa Scrollen oder Klicks auf externe Links. Nur ist keines davon als Anfrage definiert, Anrufe erfasst sie gar nicht, und nichts davon geht an Google Ads oder Meta zurück. Genau das richten wir ein: abgeschickte Formulare, Anrufe, gebuchte Termine.
Das Setup ist ein abgeschlossenes Projekt mit Dokumentation und Übergabe, danach gehört es dir. Optional übernehmen wir das Monitoring: Browser- und Plattform-Updates brechen Messungen regelmäßig und unbemerkt, und bei neuen Kampagnen oder Website-Umbauten muss die Messung mitziehen.
Der Google Tag Manager arbeitet mit praktisch jedem System, darunter WordPress, Webflow, Typo3 und individuell entwickelte Websites. Für den Einbau reichen zwei Code-Schnipsel, die wir einsetzen oder deinem Entwickler übergeben. Shops mit eigenem Checkout, allen voran Shopify, sind ein Sonderfall: Dort läuft die Messung im Bestellabschluss anders und wird gesondert eingerichtet.